Befreiung hört nicht beim Menschen auf!

Illustration: Alissa Mirea Weidenfeld (Insta-Link)

Als Linke hinterfragen wir den Status quo: Wir bekämpfen strukturelle Ausbeutung und Gewalt, reflektieren Selbstverständlichkeiten und untergraben starre Traditionen. Auf Dauer ist keine Norm vor uns sicher. Wir analysieren und kritisieren Formen der Unterwerfung, Marginalisierung und Ausgrenzung. Diese Grundsätze verbinden uns über unsere vielen Strömungen und Ansätze hinweg. Bei all unseren Unterschieden wollen wir solidarisch miteinander sein. Das heißt unter anderem, die Forderungen und Anliegen anderer Gerechtigkeitsbewegungen mitzudenken und zu unterstützen – oder die Kämpfe direkt zu verbinden. Die Idee, die Verdammten dieser Erde trotz all unserer Unterschiede zu vereinen, trägt emanzipatorische Projekte seit eh und je. Dass wir einander fremd sind, ist für uns kein Grund, nicht zusammen zu kämpfen. Wir nähern uns an, streiten uns auch; doch wo immer es gelingt, machen wir Politik auf Grundlage unserer Gemeinsamkeiten.

Nun gibt es von jeher auch Linke, die Solidarität mit jenen üben, mit denen sie sich nicht gemeinsam organisieren und keine politische Debatte führen können. Mit den ganz Anderen. Mit jenen, von denen wir uns scheinbar abgrenzen müssen, um als vollwertige Menschen zu gelten:

Solidarität mit den Tieren

„So lange ich denken kann, lag der Ursprung meiner Revolte gegen die Mächtigen immer in meinem Schrecken über das Leid, das den Tieren angetan wird“, schrieb die Kämpferin der Pariser Kommune, Louise Michel. Auch Rosa Luxemburg sah sich in einer Schicksalsgemeinschaft mit den unterdrückten und ausgebeuteten Tieren. Sie schildert in einem ihrer Briefe aus dem Gefängnis, wie ihr die Tränen herabrannen, als sie Zeugin von Gewalt gegen einen Lastbüffel wurde: „wir stehen hier beide so ohnmächtig und stumpf und sind nur eins in Schmerz, in Ohnmacht, in Sehnsucht“.

Heute sehen wir ein krasses Missverhältnis zwischen einer Industrie, welche die Ausbeutung tierlicher Körper auf ein nie gekanntes Niveau perfider Perfektion gehoben hat, und einer Linken, welche die Hauptbetroffenen dieser systematischen Gewalt zu häufig ignoriert.

Es gibt viele gute Gründe, die Tierindustrie politisch zu bekämpfen – die Massenproduktion von Fleisch, Milch und Eiern heizt die Klimakatastrophe an, schädigt Ökosysteme lokal und global und ist für massive Ungerechtigkeiten gegenüber Menschen verantwortlich. Aber darüber hinaus müssen wir die Situation der Tiere wahrnehmen, die diesem System vollständig ausgeliefert sind. 

Ein Herrschaftsverhältnis par excellence

Die moderne Nutzung von Tieren bedeutet die totale Unterwerfung des Lebens unter die Ratio des Kapitals. Einige Schlaglichter am Beispiel der Hühner: Die Zucht von Hochleistungsrassen legt den Tieren quälende körperliche Eigenschaften in die Gene. Anders ist das Wachstum vom 40-Gramm-Küken zum kiloschweren Broiler in vier bis sechs Wochen nun einmal nicht zu haben. Ihr kurzes Leben verbringen sie in hochtechnisierten Hallen ohne Tageslicht zwischen rund 40.000 Leidensgenoss*innen. Ausmisten ist Bauernhofromantik: Gereinigt wird der Stall das erste Mal, nachdem die Tiere zur Schlachtung abgeholt sind, alles andere wäre zu aufwändig. Nach einigen Stunden im Käfig-LKW erreichen die Hühner eine moderne Variante der ältesten Fließband-Fabrik der Welt: den Schlachthof. Ein Fleischkonzern, der auf sich hält, löscht in jeder solchen Anlage mindestens 100.000 Leben aus – am Tag. Was von den konsumierten Körpern übrig bleibt, landet auf der Müllhalde. Geolog*innen sagen, dass die dort gesammelten Hühnerskelette als prägendes Fossil die Erdschicht des Anthropozäns kennzeichnen werden.

Die Details unterscheiden sich, sind in der Milch- und Eierproduktion, in der Schweinemast oder der Pelztierzucht aber nicht weniger grotesk. Und entgegen verbreiteten Vorstellungen sieht es in Biobetrieben – die ohnehin nur einen kleinen Bruchteil der verkauften Tierprodukte erzeugen – in zentralen Hinsichten nicht anders aus. Auch auf jedem tiernutzenden Ökohof werden Tiere mit ihren Interessen und Vorlieben den Bedarfen der Produktion untergeordnet. Wenn wir am Beispiel der Hühner bleiben, so werden sie auch im Bio-Bereich in Gruppen von einigen Hundert bis zu mehreren Tausend Tieren gehalten, wo sie keine feste Sozialstruktur aufbauen können. Die so genannten Legehennen legen aufgrund der Züchtung mehr Eier, als gesundheitlich gut für sie wäre. Kein wirtschaftlich genutztes Huhn bekommt die Gelegenheit, die eigenen Küken aufzuziehen – auch Bio-Hühner werden in Brutschubladen ausgebrütet. Und in welchen Wirtschaftszweig wir auch schauen: Die Tiere werden gewaltsam getötet, in aller Regel schon nach einem Bruchteil ihrer möglichen Lebensdauer.

Das Tier als Prototyp des Anderen

Die Strategie der Entmenschlichung, der Bezeichnung von Menschen als ‚nicht vollwertig‘, als ‚Tier‘ oder ‚Stück Fleisch‘ hat eine lange Tradition in rassistischen, sexistischen und ableistischen Unterdrückungsverhältnissen. Daher das linke Grundprinzip, Menschen niemals ihre einzigartige Würde als Menschen abzusprechen. Die Forschung z.B. zu Rassismus und Sexismus zeigt aber auch Zusammenhänge zwischen der Herabwürdigung von Tieren und der Unterdrückung von Menschen. Auf dem Weg in eine gerechte Gesellschaft gilt es, all diese Unterdrückungsformen hinter uns zu lassen.

Natürlich unterscheiden wir Menschen uns in wichtigen Hinsichten von anderen Tieren. Manche dieser Unterschiede sind auch für linke Kämpfe relevant – zum Beispiel gehört zur Befreiung aus Unterdrückung für Menschen dazu, der eigenen Stimme Geltung zu verschaffen und die eigene Identität und die eigenen Ziele im politischen Diskurs selbst zu definieren, anstatt nur von anderen vertreten zu werden. Diese Fähigkeit haben die Tiere nicht.

Jemand, nicht etwas

Kein Mensch kann aber abstreiten, dass alle fühlenden Lebewesen grundlegende Bedürfnisse teilen. Wer einem Tier gegenüber steht, sieht jemanden, nicht etwas. Jemand anderen, sicher – aber seit wann sähe eine Linke im Anderssein eine Legitimation für Ausbeutung und Unterwerfung? Aus einer Perspektive der Gerechtigkeit ist schlicht nicht begründbar, warum tierliche Grundbedürfnisse den Interessen der Agrarkonzerne oder überhaupt irgendwelchen wirtschaftlichen Logiken untergeordnet werden sollten.

Allein aufgrund ihres Tierseins werden Milliarden fühlender Lebewesen heute ihrer grundlegenden Rechte beraubt. Solidarität und Gerechtigkeit sehen anders aus. Wir lehnen Ausbeutung und systematische Gewalt grundsätzlich ab und stehen konsequenterweise fest an der Seite aller Unterdrückten. In der Befreiung der Tiere und der Emanzipation der Menschen sehen wir ein und denselben Kampf.

Deshalb:
Lasst uns Tiere in unsere Analyse und Kritik stets einbeziehen!
Lasst uns miteinander über das Spektrum unserer Kämpfe hinweg solidarisch sein!
Lasst uns die Ablehnung von Gewalt und Ausbeutung gegenüber fühlenden Lebewesen als gemeinsame politische Praxis leben!
Lasst uns zusammen kämpfen – für eine antikapitalistische Agrarwende, für ein zukunftsfähiges Verhältnis zur Natur, und ganz klar auch: für die Tiere.

Illustration: Alissa Mirea Weidenfeld, Insta-Link

Worüber wir mit Euch diskutieren wollen: Unsere Fragen an unsere Bewegungen

Veganismus wird oft missverstanden als individuelle Lifestyle-Entscheidung hipper Großstädter_innen. Wie können wir Veganismus stattdessen als politische Praxis fassen, die sich effektiv gegen die systematische Gewalt und Ausbeutung fühlender Lebewesen richtet? Als eine Haltung, die menschliche und tierliche Bedürfnisse zusammendenkt – im eigenen Verhalten ebenso wie in der kollektiven Organisierung? Damit einhergehend:

1.
Wie können wir die Auswirkungen für Tiere konkret mit einbeziehen beim Schreiben von Aufrufen und Papieren, wenn es z.B. um Klimakatastrophe, Umweltzerstörung, Ausbeutung oder Gewalt im Kapitalismus geht – um immer sichtbar zu machen, dass nicht nur Menschen zu den Opfern des gegenwärtigen Gesellschaftssystems gehören?

2.
Wie befreien wir uns von einem Denken in den Kategorien der Spezies, in dem das individuelle Tier lediglich als ‚Exemplar‘ herhält? Was verändert sich in unseren Analysen und Aktionen gegen Umweltzerstörung und Artensterben, wenn wir einzelne Tiere als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und Interessen anerkennen?

3.
Können wir Veganismus als allgemeines Prinzip bei Veranstaltungen etablieren, die wir als linke Bewegungen organisieren – nicht nur bei Camps, sondern auch bei Workshops, Veranstaltungen in Seminarhäusern, Straßenfesten? Als Statement gegen Tierausbeutung und Umweltzerstörung, aber auch aus Rücksicht auf diejenigen von uns, die sich dem Thema wirklich öffnen und für die es schwer erträglich ist, ständig mit der als normal verkauften Gewalt in Form von getöteten und verarbeiteten Tierkörpern konfrontiert zu sein?

4.
Wie können wir für eine Menschenwürde streiten, die sich nicht durch die Abgrenzung von den unterworfenen anderen Tieren definiert?

5.
Wie können wir den veganen Ökolandbau stärken, um zukunftsfähige und weniger gewaltvolle Alternativen zur herrschenden Agrarindustrie zu etablieren?

6.
Was würde sich wohl in unserer Gesellschaftsanalyse tun, wenn in linken Lesekreisen öfter einmal Texte der kritischen Mensch-Tier-Studien gelesen würden (zum Beispiel die soziologischen Grundlagentexte von Birgit Mütherich, die feministische Kritik der Fleischindustrie von Carol J. Adams, die antirassistischen Arbeiten zu Black Veganism von Aph Ko und Syl Ko)?

7.
Wie können wir über die Grenzen von Staaten und linken Strömungen hinweg Solidarität organisieren, wenn Aktive der Tierbefreiungsbewegung wieder einmal mit Repression überzogen werden?

8.
Was hält viele von uns davon ab, die Normalität der allgegenwärtigen Tötung, Zerstückelung und Vernutzung tierlicher Körper zu hinterfragen? Woher kommt die Angst davor, das Leid und das Unrecht der Tierindustrie an sich heran zu lassen? Welche Kraft könnten wir daraus ziehen, wenn wir dieses abwehrende Unbehagen in Wut und Widerstand verwandeln würden?

Wir freuen uns auf eine solidarische Diskussion!

Tobi Rosswog (Bildungskollektiv imago), Tino Pfaff (Umweltaktivist), Stefan Sander (Sozis für Tiere), Saskia Meyer (Ernährungswissenschaftlerin, Aktivistin), Sarah Heiligtag (Hof Narr), Philipp Bruck (Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, Bündnis 90/Die Grünen) Peter (aktiv bei Ende Gelände), Melanie Wery-Sims (DIE LINKE), Matthias Schmelzer (Netzwerk Ökonomischer Wandel und Konzeptwerk Neue Ökonomie), Martina Buchmeier Gallegos (Kollektiv Gleiche Brust für Alle), Marlene Fuchs (aktiv bei Ende Gelände), Marie (FAU Dresden), Lina Gröttrup (Queerfeministische Aktivistin in diversen Kollektiven), Jonas Korn (KlimaKollektiv Lüneburg), Jakob Schäuffelen (Videograph, Aktivist, Klimaliste Berlin), India Kandel (Queere und feministische Aktivistin), Hilal Sezgin (Publizistin), Helge Peukert (attac, Uni Siegen), Hannah Engelmann (I.L.A.-Kollektiv), Friedrich Kirsch (Klimagerechtigkeit Kassel), Friederike Schmitz (Gemeinsam gegen die Tierindustrie), Friederike Habermann (Netzwerk Oekonomischer Wandel – NOW), Ferat Kocak (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, DIE LINKE), Elvyn Bliss (Ende Gelände), Didem Aydurmus (DIE LINKE), Daniel Hellmann (Künstler und Aktivist, u.a. als Soya the Cow), Carina Tränkner (Wendo-Trainerin), Axel Lüssow (Bündnis 90/Die Grünen), Anne Weiss (Schriftstellerin)

Weitere Unterzeichner*innen:

Den Aufruf unterzeichnen

 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Die Datenschutzerklärung findest du unten auf dieser Seite verlinkt.
346 Einträge
Anja Abate (Bündnis 90/Die Grünen)
Ivos Piacentini
Sven Tscheppainz
Christian von Massow
Siegmar Daume (Umweltberater)
Michael Kroll; Kirche, Umwelt, Politik
Jasmin Heinz Sozis für Tiere
Franz Bauer, TierrechteAktiv Regensburg, Scientist for future
Jan Belker KV Borken
Bettina Sperling
Tobias Hainer
Ralph Sartor
Thomas Schönberger, Bildungsreferent im UmweltHaus am Schüberg, Mitglied Die Linke
Maria Büst; ARIWA Rostock
Irene Launer-Hill, Tierschutzverein SAMT e.V.Jülich
kristine karch, no to NATO
Jochen Funk
Ray
Sven Pascal
Brigitte Dittrich
Cornelia Mangold (ZuZule)
Sven Teufel - Zusammen Zukunft leben (ZuZule - Esslingen)
Paula Podßun (Tierrechtsinitiative Lüneburg)
Simone Horstmann, Kath. Theologin
Angelika Jung Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg
Rena Giefer, Stadttaubenproekt Berlin e.V.
Karl-Rüdiger Busch
Thomas Powell Aktion Kirche und Tiere (Akut), XR-Bergedorf, AR-Hamburg…
Sophia
Annemarie Botzki, Extinction Rebellion
Anja Hallermann
Uwe Staroske, Sozis für tiere
Carola Lochte
Andreas Winzinger ARIWA Ortsgruppe Braunschweig
Dirk Jessen ARIWA BS
Femke Hustert (Bündnis 90/Die Grünen)
FAU Bielefeld
Gisela Echterhoff GWÖ
Eva, Schweiz
Dieter, Göttingen
Lotte, Leipzig
die tierbefreier*innen Jena
ute klissenbauer, berlin
Marina, Weimar
Susanne, Blogautorin und Philosophin
Jana
Anita Baron aus Berlin
Marina
Lea Z.
Dr. Frederik Peters
Bijan
Dr. Daniel Lau
Christine Schröter von den Tierversuchsgegnern
Horst Göllnitz, (CI und ProVeg)
Neo C.
Ina, Leipzig
ökoligenta
elisa, berlin
Aaron P
Activists for the Victims Göttingen
Verena Del Negro
Valentin
Tito
jana, berlin
Die Tierbefreier*innen Leipzig
Angelin Haug (Klimagerechtigkeitsbündnis Esslingen)
Sanya, Berlin
Animal Liberators Frankfurt am Main / Tierbefreier*innen e.V.
Iam H.
Joachim Heublein, Vegan4future
Helmut Treib, vegan4future e.V.
Lina H.
Sandra, Oberhausen
Ingeborg Cetin, Berliner Stadttauben e.V., TierVersuchsGegner Berlin und Brandenburg e.V.
Annemarie GITH, Ernährungsberaterin
Christiane Degenhardt, Bündnis gegen Tierversuche
Kim Wente
Anni Rückert
vegan4future e.V.
Holger Pangritz, vegan4future e.V.
Katrin von Scheidt Alltagsaktivistin aus Dortmund
Jens Tekhaus, Aktivismus für Tierrechte
Marion
manfred esser
Michael Kohler, Redakteur der Sendereihe 'Von Menschen und anderen Tieren' beim Bermudafunk Rhein-Neckar
Prof. Dr. Hans H. Bass, Bremen, Mitglied bei Sozis für Tiere
flux, Gemeinsam gegen die Tierindustrie
Judith, Gemeinsam gegen die Tierindustrie
wir Menschen vom Tierrechtstreff Münster
Colin Schaub (DIE LINKE)
Milla Widmer, Animal Rebellion + The Save Movement
Vera
David aus Düsseldorf
Kathrin Herrmann, Berliner Landestierschutzbeauftragte
Marion Stützlein Ehrenamtliche Tierschützerin/-retterin
Tobias Koschitzki, Leipzig
Sabine Gräfe, Dünsen
Sebastian schwemin
Nina Engelbrecht / ariwa Ruhrgebiet
Louie, Rostock
Sophia, Münster
Svenja
Lena Parents Köln
Katharina Nagel, Marburg/Leipzig
Liberation Stuttgart! in Baden-Württemberg
Leon Borgdorf
nico, marburg
mischka gerlach
Barbara Putze, aktiv in Gießen
Tam
Nina Bender
Belinda Grimm
Ann-Marie Orf (u. a. bei „An der Seite der Pferde“ aktiv)
Torben Lüth
Ronja Berthold
Jens van der Zee
Monika Lisle
Hannelore Heil (V-Partei³)
Jörg Frohberger (V-Partei³)
Alexander Schmitt, SAV
Jörg Janetzko
Marie Lukas
Andreas Bendix („An der Seite der Pferde“)
Christian Mommertz (DIE LINKE)
Marcus Otto - die LINKE (ÖPF)
Heidi Hierl-Schulze
Stefanie Schlößer, Psy4f
Stefan
Belinda Grimm
Daniel Alm
Ieva Alm
Wolfgang Weidtmann
Rolf Raasch
Sabine Pieckert
Fränzi Ramin (Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt)
Erika Kannenberg
Beril Sözmen
Ena XR, Klimacamp Lüneburg, Tierrettung
Corinne
luca
Sokratis Herzhauser
Sabrina Friedrich
Erika Kannenberg
Gaby Ella Ludwig. Musiker für Tierrechte. Aktivist zusammen mit verschiedenen Tierbefreiungs -organisationen in Rom.
Jannik, FAU Nürnberg
Heidrun Höck
Arvid Jasper (Klimagerechtigkeit Kassel)
Marion Stützlein Tierschutz/-rettung
Heike Reissig, Köln
Urs Christian Mundt
Louis Garrelts (DIE LINKE)
Clara Hagedorn
Anouschka Doinet München
Insa Warms-Cangalovic (Bündnis 90/Die Grünen)
KiB e.V.
Stefan Kroll
Ralf Adam,Köln
Thomas Stieber (Göttingen)
Jürgen Rump
Ann-Kathrin P.
Beate
Elisa Rahn
Eva, aktiv bei Activists for the victims Göttingen
Tatjana Liss-Horst, arbeite ehrenamtlich auf einem Lebenshof, besuche VA für Tierrechte und gegen Rechts
Sven Bölke
Dafni Tokas, Marburg und Frankfurt am Main
Kolja Kuipers, Göttingen
Dr. Arianna Ferrari
Bernd Lieneweg. Agenda21 - Senden4Future
David, ASS
Sandy (Tierrechte, Taubenschutz Berlin)
Sebastian, aktiv in Duisburg
Rick Freeman
Betti M. Tierbefreier/ÄgT
Bettina Bicknese, Agenda21
Anni Red
bettina sampl in wien
Peter Carstens
Udl
Wolfgang Denecke, DIE LINKE
Jan Peifer, Deutsches Tierschutzbüro
Ann-Christin Momsen (Theaterpädagogin)
Qitta El-Mauri (ILF)
Jochen Krings Freiburg
Fiona Berger
Jana
Hartmut Kiewert
Robin Nellen
Sabine Weist
Bianca Mühren Igel-Hilfe
Heike
Ingo Wucherer
Lisann Fölz, Tierschutz
Stefan
Natalia Kulenko
Micha FAU Hannover
Melanie Bujok (Aktivistin, Sozialwissenschaftlerin, Publizistin)
Stefan
Lena
esther haindl hamburg
Heiko Kohl Animal need Protection
M. Engelmann, Taubenhilfe
Jana Kurtycz
Uta
Rolf Raasch
Rudolf Dickers
Miriam Naser, Psychologists4Future & Multikulturelles Zentrum Trier
Bora Kirchheim unter Teck
Nils Tellert (fridays for future)
Lisa
Emely
Ivo Gunkel
Hanspeter Niederer, Schweiz
David Jans
Annalisa Wellhäuser
DENnis Funke, @petazwei_streetteam_hannover & Vegans United
Noah Boroske #XR-Braunschweig
Mikesch, Kooperative Schloss Gersdorf
Felix Mendner-Mattes
karin Fischer
Constantin Mathias, aktiv u.a mit kidical mass
Anke Guido, Tierbefreiungs- und Stadttaubenaktive, Hamburg
Alexis Rothensee
Daniel Schleher
Katharina van Treeck
Cléo Mieulet https://transformation-haus-feld.de/
Lucca Gutleben
Silver A, XR Bonn
Jessica
Mirjam Kretz
Thomas Grunder, Aktivismus für Tierrechte
christian ..Pyrenäen
Doreen Rothe, Berliner LAG Tierschutz die Linke
Nico Thate (DIE LINKE) 🌱
Judith Schwarz, DIE LINKE, Parents For Future Barnim
Eva Schneller
Hartmut Hanke
Manuel Soler
Anke Hofmann (RG Mittelbaden, Psychologists/Psychotherapists for Future und LOS4Klima
Jakob Waidner, Animal Rebellion Berlin
Birgit van Benthum
Sonja Doell, Extinction Rebellion
Sabrina, Leipzig
Frank Albrecht (Projekt EndZOO)
Jonas Schwanauer
Manuela Kleine bei Vegans for Future
Benjamin Benzinger
Stefanie Schruff, München
Rainer Gith, Schritsteller
Christina Drexl in Schwarzenbach am Wald